BLOG: EIN SELBSTVERSUCH (Part 1)! Achtsamkeit & Meditation

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3. April 2020 AKTUELLES CORONA 2020 Meditation und Achtsamkeit 0

CHOOSE HAPPY – HAPPY JUICE!

Ostern steht vor der Tür! Für Viele von uns bedeutet das eigentlich: Urlaubszeit, ein Besuch am Meer, Durchatmen, den Alltag hinter sich lassen! Auch Arne und ich sollten jetzt gerade mit unseren Hunden am Ostseestrand spazieren gehen. Stattdessen sind wir alle zu Hause und versuchen uns irgendwie zu entspannen,  mit dieser Situation zufrieden zu sein und dankbar umzugehen.

Sicher hilft Meditation beim Entspannen und beim Dankbarsein. Doch wie soll ich meditieren – also meinen Geist frei machen oder die Ideen kommen und gehen lassen –  wenn mir 1000 Dinge durch den Kopf gehen und ich damit so gar nicht glücklich bin?

Zuerst muss ich also an das Thema Dankbarkeit und Zufriedenheit ran!

Da Du diesen Beitrag auf der Homepage eines Fitness- und Gesundheitszentrum gefunden hast, gibt es hier einen Tipp für täglichen Finger- und Kopfsport!

Dazu brauchst Du nur einen Blatt Papier (oder auch einen Notizblock bzw. ein nettes Journal) und einen Stift. Außerdem sechs Minuten Zeit für ein Übung, die erwiesenermaßen wirklich hilft: das 6-Minuten-Tagebuch!

  1. Schreibe jeden Morgen (direkt nach dem Aufwachen – noch bevor Du bei Instagram landest) drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Manchmal fällt es schwer etwas zu finden. Es ist aber auch in Ordnung, eine Woche lang aufzuschreiben, dass es schön ist, wie die Sonne durch Dein Fenster scheint.  
  2. Danach schreibe drei Dinge auf, die den Tag heute wunderbar machen können. Das ist nicht so schwer!

Du wirst schnell merken, dass Du anders in Deine Tage einsteigst!

  • Um die restlichen Minuten das 6-Minuten-Tagebuchs zu füllen, braucht es auch noch ein Abendritual: Einfach aufschreiben, welche drei tollen Dinge Du heute erlebt hast.

Ich tue dies seit sechs Wochen und tatsächlich hat sich viel verändert. Ich fühle mich wie eine Jägerin und Sammlerin nach Tagebuch-Momenten (vermutlich nerve ich Arne und die Kinder ständig damit, wenn ich darüber informiere, dass dieses Erlebnis jetzt auch in mein Tagebuch kommen wird).

Dankbarkeit und Zufriedenheit machen entspannt! Natürlich werden Atemübungen,  Regenerationstechniken und Meditation entspannt machen, doch irgendwie braucht es eine Voraussetzung dafür!

Probiere es einfach aus!

Meine früheren Meditationsversuche sind kläglich gescheitert – seit dem Tagebuch sieht das ganz anders aus! Damit du gleich etwas für Deinen ersten Abendeintrag ins Tagebuch hast, verrate ich Dir hier das leckerste Fromme-Immun-Boost-Rezept (von Arne kreiert):

Grüner Smoothie

[Mengenangaben nach eigenem Ermessen und Geschmack]

◦ Spinat

◦ Gartenkräuter, Wildkräuter oder Salat (wer es schärfer möchte nehme Rucola)

◦ Birnen

◦ Äpfel

◦ Trauben ohne Kerne

◦ Mango

◦ Banane (wenn der Smoothie süßer sein soll, mehr Banane!)

◦ Cashewkerne 

Alles in den Mixer oder mit dem Stab zerkleinern – fertig!

Wenn Du den Smoothie gerne auch nachmittags trinken (oder löffeln) möchtest, empfiehlt es sich kein rohes Obst zu verwenden. Rohkost ist ab nachmittags schwer verdaulich!

Entweder eingemachtes Obst (ohne Zucker!) oder vorher im Topf gedünstete oder gekochte Früchte verwenden. In diesem Fall auch Spinat und Salat mit kochendem Wasser übergießen. Cashews werden im Produktionsverfahren zumeist schon stark erhitzt.

Du kannst das Ganze direkt warm oder auch gekühlt genießen!

Folgende Themen erwarten Dich im April, stets für einen entspannten Start ins Wochenende:

Part 2

E(ntspannungs-)-Musik und Gesichtsyoga im Alltag

Part 3

Waldbaden und Reset

Part 4

Atemübungen gegen Schlafstörungen

Part 5

Yoga und Meditation @home

Sonnig Grüße, Viola